Liebe Leni, stell dich gerne mal kurz vor!
Ich bin Leni Kock, 21 Jahre und komme ursprünglich von der Ostsee. Per Zufall bin ich auf Instagram aufs Moar Gut gestoßen und seit September 2025 Teil des Serviceteams.
Erzähl uns mehr über deinen Werdegang!
Im Jahr 2023 habe ich erfolgreich mein Abitur abgeschlossen und anschließend Frankreich bereist. Durch einen Bekannten wurde ich auf das Kempinski in Berchtesgaden aufmerksam und entschied mich kurzerhand, in den Süden Deutschlands zu ziehen. Nach meinem zehnmonatigen Praktikum kehrte ich in meine Heimat zurück und sammelte in einer Waldgaststätte weitere wertvolle Erfahrungen sowohl in der Küche als auch im Service. Doch mein Wunsch, noch mehr von der Welt zu sehen, blieb bestehen. So führte mich mein Weg nach Vietnam, wo ich im Rahmen von Work & Travel neue Kulturen kennenlernen und viele bereichernde Erfahrungen sammeln durfte.
Wie war der erste Kontakt mit dem Moar Gut?
Nach meiner Vietnamreise habe ich meine Bewerbung an einem Sonntagabend abgeschickt. Bereits um 21:00 Uhr erhielt ich eine E-Mail von Elly aus der HR-Abteilung, in der sie ankündigte, sich am Montagmorgen bei mir zu melden. Und genauso kam es auch. Zwei Wochen später wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen und lernte Thomas kennen. Mit seiner offenen und sympathischen Art vermittelte er mir sofort ein herzliches und entspanntes Gefühl. Am 01.09.2025 begann schließlich mein erster Arbeitstag.
Was macht das Moar Gut für dich so besonders?
Die familiäre Atmosphäre am Moar Gut ist etwas ganz Besonderes. Sowohl der Umgang mit den Gästen als auch mit den Chefleuten ist von Herzlichkeit und Wertschätzung geprägt. Für Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik haben die Chefs jederzeit ein offenes Ohr, sodass man sich gehört und verstanden fühlt. Besonders viel Freude bereitet mir die Arbeit mit den Kindern. Ich versuche stets, mir ihre Namen möglichst schnell zu merken. Das begeistert nicht nur die Kinder selbst, sondern auch ihre Eltern. Bevor der Abendservice beginnt, drehe ich deshalb immer eine Runde durch die Stube und präge mir die Namen noch einmal ein. So kann ich den Service persönlicher und individueller gestalten.
Auch mit Chef Sepp gibt es immer wieder etwas zu schmunzeln. Mit seiner humorvollen Art lockert er die Atmosphäre auf und sorgt regelmäßig für gute Stimmung. Ebenso besonders ist das Zusammensein mit den Kolleg:innen nach der Arbeit. Wir warten aufeinander, lassen gemeinsam den Tag Revue passieren und gehen anschließend zusammen zu den Teamlodges. Genau diese Momente vermitteln ein echtes Gefühl von Zusammenhalt und Zugehörigkeit.